Mittwoch, 18. Januar 2012 – Festgottesdienst mit Apostel Böttcher und Bischof Schulz in Altwarp

Feierlich und stark erklang das Lied „Du unser Haupt, Herr Jesu Christ, der du gern bei den Deinen bist, bleib stets in unsrer Mitte!“ zu Beginn des Gottesdienstes am Mittwoch, dem 18.01.2012 in Altwarp. Apostel Böttcher und Bischof Schulz dienten den Gemeinden Altwarp und Ueckermünde in der vollbesetzten Kirche. Als Textwort verwandte unser Apostel aus Apostelgeschichte 18,9-10: „Fürchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht! Denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt.“ Als besonderes Grußwort für das Jahr 2012 gab uns Apostel Böttcher Psalm 116,5: „Der Herr ist gnädig und gerecht, und unser Gott ist barmherzig.“
Ein besonderer Schwerpunkt nach der Feier des Heiligen Abendmahls war gekommen, als Apostel Böttcher die Priester Dieter Knüttel und Jens Zietlow an den Altar rief. Priester Knüttel hat in den zurückliegenden über 27 Jahren der Gemeinde Altwarp als Vorsteher gedient. Eine lange Zeit, in welcher er stets alles zurückstellte, wenn es um das Wohl und die Sorgen der Gotteskinder in der Gemeinde ging. Ganz deutlich unterstrich Apostel Böttcher dieses treue Dienen des bisherigen Vorstehers und dankte ihm sehr herzlich. Er entband Priester Knüttel vom Vorsteherauftrag, verwies zudem darauf, dass Priester Knüttel in der Gemeinde Altwarp weiterhin in seinem Amt arbeiten wird. Den Vorsteherauftrag für die Gemeinde Altwarp übertrug unser Apostel nun Priester Zietlow, der ohne zu zögern diese verantwortungsvolle Aufgabe aus der Hand des Apostels übernahm. Apostel Böttcher berichtete, dass diesem Vorsteherwechsel weit über ein Jahr lang viele Gebete zu unserem treuen Gott vorausgegangen waren. Eine tiefe Bewegung durchzog die Gemeinde.
Nachdem Apostel Böttcher den Gottesdienst mit Gebet und Segen beendet hatte, nutzten viele Geschwister die Möglichkeit, sich persönlich zu verabschieden. Dabei wurde so mancher Dank und auch Segenswunsch geäußert.

Ein Festtag, der in die Zukunft wirkt!